Kompetenzen sind Fähigkeiten, die jede von uns im Laufe ihres Lebens von oft ganz unterschiedlichen Lernorten und Erfahrungsfeldern (Schule, Ausbildung, Beruf, Familie, Freundeskreis, Verein, politisches Engagement, Medien usw.) entwickelt.
Nichtsdestotrotz: unsere Kompetenzen zu benennen, fällt uns oft schwer. Sei es, dass es nach Angeberei klingt, oder wir für selbstverständlich halten, was andere an uns beeindruckend finden.

Dr. Ilona Rau, Die Jobexpertin und Mitglied bei futura mentoring e.V., ermunterte uns, unsere Heldinnen-Geschichten zu notieren: was uns gut gelingt, was uns Spaß macht und/oder worauf wir stolz sind.

In Breakout-Sessions, im kleineren Kreis, teilten wir Geschichten, erfuhren, was die Kleingruppe an Kompetenz-Eindrücken zurückmeldete und konnten diese mit unserer eigenen Wahrnehmung unserer Stärken vergleichen.

Ich persönlich fand es toll, wie Ilona aus uns Teilnehmerinnen unsere Heldinnen-Eigenschaften herausgekitzelt und diese Erkenntnisse, zum guten Schluss, noch in ein paar handfeste Botschaften verpackt hat!

Ganz wichtig dabei: darauf achten, ohne Konjunktiv und ohne „Weichmacher“ (vielleicht, eigentlich, ein bisschen, etc.) über sich zu sprechen!

Ein herzliches Dankeschön an Ilona für die angenehm lockere Atmosphäre und ihre wertvollen Impulse.

Der Workshop richtet sich an Frauen, die Kommunikation jenseits von Worten neu entdecken möchten.“ Das war die Ankündigung unseres futura Mitglieds, Dr. Marion Schnurnberger, deren Arbeit in der Fort- und Weiterbildung die Verbindung von Bewegung, Wahrnehmung, Haltung und Kommunikation in den Mittelpunkt stellt.

Voller Interesse, allerdings ohne genaue Vorstellung machte ich mich auf zum Workshop.

Direkt nach der Erklärung, wie die etwa armlangen Stöcke, jede Praktizierende hat zwei davon, einzusetzen sind, begannen wir mit verschiedenen Übungen.

Oberste Prämisse dabei ist: auf sich selbst – nicht auf das Gegenüber – zu achten, um sich nicht selbst zu gefährden. Wenn verheddert, bewusst neu anfangen.

Und genau so kann eine gute Kommunikation geführt werden: sich auf den Moment und auf die Botschaft konzentrieren, die man selbst übermitteln möchte; sich zurücknehmen, wenn der Gesprächsverlauf eine falsche oder ungute Richtung nimmt.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele Parallelen zwischen Stock- und Gesprächsführung gibt!

Im Rahmen des Workshops konnte ich im Miteinander – ohne sportlichen Ehrgeiz – Handlungsfähigkeit erkunden. Und das hat noch dazu große Freude gemacht!

Auf jeden Fall wird Marion für Mitglieder den Workshop fortsetzen, allerdings nicht am 28.03., wie ursprünglich angekündigt. Ein späterer Fortsetzungs-Termin wird rechtzeitig kommuniziert werden.

Neu Einsteigende benötigen keine Vorkenntnisse aus dem 1. Teil, um dazu zu stoßen!

Am 3. März war das tolle Wohnzimmer von unserem Mitglied Elisabeth gut gefüllt mit Futura-Frauen. Gemeinsam schauten sie den Film „Island: ein Tag ohne Frauen“.

Der Dokumentarfilm von 2024 beleuchtet mit einer Mischung aus Zeitzeuginnen, Dokumentarmaterial aus den 70er Jahren und Trickfilmszenen, wie es möglich wurde, dass im Oktober 1975 90 Prozent der Frauen in Island ihre berufliche und private Arbeit einen Tag niederlegten und für Gleichberechtigung demonstrierten. Mit Leichtigkeit und viel Humor erzählen im Film ganz unterschiedliche Frauen, die damals beteiligt waren, mit verschiedenen Perspektiven, wie ihnen dieser Coup gelungen ist, der bis heute Wirkung zeigt. Denn Island steht bis heute in punkto Gleichberechtigung auf Platz eins in der Welt. Und die Augen der Isländerinnen leuchten beim Erzählen auch noch 50 Jahre später. Das macht viel von dem Zauber aus, den dieser Film ausstrahlt.

Im Nachgang haben die Futura-Frauen die Zeit genutzt, um über den Film und ihre Eindrücke zu reflektieren und zu diskutieren. Es gab leisere und kämpferische Stimmen zum Film und auch zu eigenen Erfahrungen als Frau in der Gesellschaft. Aber alle waren sich einig: den Isländerinnen ist damals ein wahres Meisterstück gelungen.

Weitere Informationen zum Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Tag_ohne_Frauen

Wie oft gönnen wir uns im Alltag wirklich eine Pause – ohne schlechtes Gewissen und ohne nebenbei doch noch E-Mails zu checken?

Gerade wenn wir zwischen Familie, Job und weiteren Verpflichtungen hin- und herspringen, fällt es nicht leicht, sich selbst eine Pause zu erlauben. Pausen wirken schnell wie ein Luxus.

Dabei sind sie so wichtig – und unglaublich kraftvoll.

Am 19.02.2026 haben wir bei futura mentoring genau das gemeinsam geübt: kleine, wirksame Powerpausen für den Arbeitsalltag.

Unsere Mitgliedsfrau Heike Schmidt – Interim Managerin für Human Resources und Change Management sowie Gründerin von SELFABILITY | Arbeiten mit dem inneren Kompass – gestaltete diesen Workshop praxisnah und inspirierend. Sie vermittelte uns fünf einfache Techniken, die direkt am Schreibtisch umsetzbar sind: kurz, unkompliziert und mit spürbarer Wirkung.

Die fünf Powerpausen:

  • Kopf hoch
    (Nacken, Gesicht, Wahrnehmung) – Aufrichten. Blick heben. Loslassen.
  • Mit den Fingern schnippen
    (Hände, Gehör) – Aktivieren. Präsenz spüren.
  • Atmen
    (Brustkorb & Bauch) – Bewusst ein- und ausatmen.
  • Worte umdrehen
    (Denken & Wahrnehmung) – Perspektive wechseln.
  • Mit schulterbreiten Füßen in der Welt stehen
    (Füße, Beine, Hüften) – Stabilität fühlen. Raum einnehmen.

Besonders beeindruckend war, wie schnell sich Energie, Klarheit und innere Haltung verändern können, wenn wir uns bewusst ein paar Minuten Pause gönnen. Kleine Impulse – mit großer Wirkung.

Ein herzliches Dankeschön an Heike für die inspirierende Gestaltung und die wertvollen Impulse.

Am 19. Januar war es mal wieder so weit: futura mentoring e. V. hat zum Neujahrsempfang geladen als Auftaktveranstaltung in das Jahr 2026. Gastgeber war die Haufe Group, die uns in den modernen und weitläufigen Räumen der Haufe Akademie empfangen hat. Der Einladung sind erfreulicherweise über hundert Frauen gefolgt, davon mehr als die Hälfte zum ersten Mal bei einer Veranstaltung von futura mentoring. Offensichtlich bestand auch großes Interesse seitens Mitarbeiterinnen der Haufe Group.

Nach einem schon sehr lebendigen Sektempfang im Foyer folgte als Highlight die Keynote durch Miriam Eichler, seit einem Jahr CHRO bei der Haufe Group. Sie gewährte Einblicke in ihre beeindruckende berufliche Laufbahn, die sie trotz Spagats zwischen zwei zu koordinierenden Karrieren und einem Kind inklusive mehrerer Umzüge im In- und Ausland gemeistert hat.  Als Quintessenz forderte sie die anwesenden Frauen auf mutig zu sein, sich etwas zuzutrauen und auszuprobieren. Die Unterstützung durch gute Netzwerke sowohl beruflich als auch privat stand ganz oben auf ihrer Liste der Dinge, die es für eine Karriere braucht.

Im zweiten Teil stellte Christa Mangold aus dem Vorstand die verschiedenen Aufgaben und Angebote unseres Vereins kurzweilig und umfassend vor. Es folgte ein Ausblick auf aktuell geplante Veranstaltungen. Christine Hacker aus der AG mentoring ergänzte mit einem vertiefenden Einblick in unser Herzstück: das Mentoring Programm, welches dieses Jahr wieder neu startet.

Natürlich ist auch das Netzwerken nicht zu kurz gekommen. Bei einem leckeren vegetarischen Buffet wurde lebhaft diskutiert und sich ausgetauscht. So war es neben interessanten Einblicken in die Welt der Haufe Group und die Arbeit von futura mentoring auch ein wunderbares, lebendiges Fest, bei dem neue Verbindungen geknüpft und bestehende vertieft wurden.

Wir sagen danke für die großzügige Gastfreundschaft und tolle Zusammenarbeit mit der Haufe Group, die uns diesen schönen Rahmen ermöglicht hat und an alle, die an der Gestaltung und Durchführung des Neujahrsempfangs beteiligt waren. Danke auch allen Frauen, die dabei waren. Wir können uns auf 2026 und alles, was wir gemeinsam vorhaben, wirklich freuen.

Foto: © Haufe Group

Veranstaltung vom 18.11.2025 mit Dr. Ilona Rau

„Es gibt immer freie Stellen!“ – mit diesem Satz endete unser gemeinsamer Abend mit unserer Mitgliedsfrau Dr. Ilona Rau, die uns in einem interaktiven Workshop einen Kompass zur beruflichen Neuorientierung vorgestellt hat. Und viele von uns haben diesen Satz auf eine neue Weise gehört: Nicht als Floskel, sondern als eine Einladung, den Blick zu öffnen.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Vier-Schritte-Kompasses, mit dem Ilona Menschen bei ihrer beruflichen Neuorientierung begleitet. Das Modell öffnete einen klaren und gleichzeitig ermutigenden Raum:

  • Wer bin ich?
    Welche Werte, Bedürfnisse und inneren Ressourcen prägen mich – und was bringt mich wirklich zum Blühen?
  • Was kann ich?
    Welche Fähigkeiten, Schlüsselqualifikationen und persönlichen Kraftfelder trage ich in mir?
  • Was will ich?
    Welche Themen ziehen mich an – oft sichtbar in dem, was wir lesen, hören oder verfolgen?
  • Wie komme ich dahin?
    Welche Schritte kann ich aktiv gehen? Welche Netzwerke, Sichtbarkeitswege oder auch Zugänge zum verdeckten Arbeitsmarkt können mich unterstützen?

Besonders bereichernd war das Format des Abends: keine reine Wissensvermittlung, sondern ein lebendiger Austausch. Breakout-Rooms, Dialogrunden und Impulsfragen luden dazu ein, das Gehörte direkt auf die eigene berufliche Situation zu beziehen. Dadurch entstand viel Nähe und Offenheit.

Das Feedback der Teilnehmenden hat diesen Eindruck bestätigt.
So wurde der Vier-Schritte-Prozess als „super hilfreich“ beschrieben, der Austausch als „sehr inspirierend“ und der Input als „kurz, wertvoll und nachhaltig“. Viele nahmen mit, dass hinter Fähigkeiten häufig Bedürfnisse verborgen liegen – ein Gedanke, der bei mehreren gleich weiterwirkte.

Eine zentrale Erkenntnis des Abends war:
Es gibt nicht den einen Traumjob. Aber es gibt immer Möglichkeiten, die zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Rahmenbedingungen passen. Entscheidend ist, mutig zu prüfen, aktiv zu werden und die eigenen Möglichkeiten sichtbar zu machen.

Es gibt immer freie Stellen – entscheidend ist, welche zu uns passen.

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Ilona Rau für ihre wertvollen Impulse und bei der AG futura für die Organisation dieses inspirierenden Abends.

Ein Foto sagt manchmal mehr als tausend Worte:
Frauen, die lachen, stolz ihre Zertifikate und Blumen in den Händen halten zeigt Freude, Verbundenheit und Dankbarkeit.

So sah sie aus, unsere Abschlussrunde des Mentoring-Programms 2024/2025 am 11. Oktober. Nach anderthalb Jahren intensiver Begegnungen und gemeinsamer Entwicklung haben wir uns getroffen, um zurückzublicken, Erfahrungen zu teilen – und zu feiern, was in dieser Zeit entstanden ist.

Insgesamt 23 Tandems waren Teil dieses Programms – 23 Begegnungen, die Mut gemacht, Perspektiven verändert und neue Wege eröffnet haben. Alles ehrenamtlich, getragen von Frauen, die ihre Freizeit investieren, um sich gegenseitig zu unterstützen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Genau das macht futura mentoring e.V. aus: ein Mitmachverein, in dem Engagement, Offenheit und Herz Hand in Hand gehen. 💛

Im geschlossenen Teil am Nachmittag wurde reflektiert und dankbar zurückgeschaut:

  • Was war mein größtes Learning?
  • Welche Begegnung hat mich besonders berührt?
  • Was nehme ich aus dieser Runde mit in meinen Alltag?

Das Highlight des öffentlichen Teils war die inspirierende Keynote von Julia-Luise Rapp zum Thema „Finanzielle Unabhängigkeit von Frauen“. Mit Begeisterung zeigte sie, warum finanzielle Selbstbestimmung ein wichtiger Teil von Empowerment ist – und wie jede Frau Schritt für Schritt und durch Beratung mehr Sicherheit und Freiheit gewinnen kann.

Anschließend war Raum für Austausch, Gespräche und neue Begegnungen – zwischen Mitgliedern, Interessierten und Gästen. Es war spürbar, wie lebendig unser Netzwerk ist und wie viel Kraft entsteht, wenn Frauen sich gegenseitig stärken.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mentorinnen, Mentees und das Team der AG mentoring für die großartige Organisation, den liebevollen Rahmen und euer unermüdliches Engagement!

Diese Runde hat wieder einmal gezeigt, was möglich ist, wenn Frauen sich zusammentun.

„Drei starke Frauen“ – exklusiv für unsere Futura-Mentoring-Frauen

An diesem trüben Samstagvormittag im November hängen schon drei Frauen in der Kunsthalle Messmer in Riegel rum: Niki de Saint Phalle, Sylvette David und Elvira Bach. Sie wurden für die Ausstellung „Drei starke Frauen“ ausgewählt. Und von unserem Netzwerk kommen noch ein starkes Dutzend kunst- und kulturinteressierte Mitglieder dazu – zu einer exklusiven Führung.

„Wollen wir uns noch kurz vorstellen, es sind auch ein paar Neue da“, sagt Maja und wir nutzen das Foyer für eine kurze Vorstellung. Dann geht’s rein ins Ausstellungsvergnügen: 120 Werke erwarten uns, ebenso die kompetente und sympathische Kuratorin Karina Klucha. Wir sind ganz Auge und Ohr.

Gleich im ersten Raum: Eine ikonische Nana-Figur im bunten Badeanzug mit rotem Herzchen auf der Brust und klobigen Krebsarm. Typisch Niki de Saint Phalle. Originell und provokant – entgegen dem in den 1960er aufkommenden weiblichen Twiggy-Ideal. Den Missbrauch durch den Vater hat Niki de Saint Phalle erst nach seinem Tod publik gemacht. Ihre farbenfrohen drallen Nanas bekommen so eine neue Dimension. Sind die Figuren wirklich so fröhlich und leichtfüßig, wie sie auf ersten Blick scheinen? Auch spannend, aber lustig ist es, manche der Illustrationen näher anzuschauen. In einem Bild lautet die Sprechblase etwa auf deutsch: „Hast du ihre Haare gesehen? Ich weiß nicht, was du an ihr findest.“ Niki de Saint Phalle ging oft mit Humor ans Werk – und das zaubert jetzt mancher Besucherin ein Schmunzeln ins Gesicht.

Danach einige Gemälde und Keramiken von Sylvette David, einem früheren Modell von Pablo Picasso. Ihre Werke lehnen sich stark an Picassos Stil an – gibt es da auch eine eigene Linie zu erkennen? Anders bei der dritten, auch zeitgenössischen Künstlerin, Elvira Bach. In den 1980ern als Vertreterin der „Neuen Wilden“ gefeiert, wirken ihre expressionistischen Frauen-Bilder auch heute noch angriffslustig: als Vamp oder Küchenchefin mit blumendurchbohrter Brust oder griffbereitem Messer. Die exklusive Führung ist schon vorbei – da diskutiert die Kuratorin gerne noch mit. Warum gerade diese drei Frauen? Oder: Wäre heutzutage auch eine Ausstellung mit starken Männern denkbar?

Die Diskussion setzen wir anschließend fort – beim beruflichen Netzwerken und leckeren Tafeln im Riegeler Stammhaus. Zu Führung und Eintritt hat uns, wie schon so oft, unser Verein Futura Mentoring e.V. eingeladen 🙂 Danke nochmal an die Kunsthalle Messmer!

📷 Ursula Thomas-Stein

 

Am 12.10. haben wir uns zur Kick-Off-Veranstaltung der bereits 7. Mentoringrunde getroffen. 

Wir haben intensiv zusammengearbeitet und zahlreiche Möglichkeiten gehabt, um uns besser kennenzulernen. Bereits in der Vorstellungsrunde haben wir mit einer spielerischen, rhythmischen Übung veranschaulicht, dass es völlig in Ordnung ist, im eigenen Takt zu gehen – denn als Gruppe finden wir immer wieder harmonisch zueinander zurück.

 

Die Vorstellung der Tandems, Mentorin und Mentee, war kreativ und sehr individuell.  Es wurde gezeichnet, gemalt, geschrieben und sowohl mit Bildern als auch mit Worten gearbeitet. In Einzel- und Gruppenarbeit haben wir uns mit zentralen Themen wie Zielsetzung, Rollenverständnis und Gesprächsführung auseinandergesetzt.

Die Teilnehmerinnen beschrieben den Nachmittag mit Adjektiven wie: „Inspirierend, neugierig, großartig, klasse, super, motivierend.“

Ein herzliches Dankeschön an die AG mentoring für die großartige Vorbereitung!  Das Herzstück unseres Vereins schlägt wieder kräftig, und alle sind voller Motivation.

Fotos: Heike Meichsner, Izabella Majewska

Am 12.09. haben wir uns zum Sommerfest von futura mentoring e.V. getroffen. Trotz der nicht ganz sommerlichen Temperaturen war die Atmosphäre warm, und der Austausch bei Musik (organisiert von Katharina Stefanie Stein) und guten Gesprächen machte den Abend wirklich besonders.









Im Mittelpunkt stand unser gemeinsames Netzwerken. Bei leckerem Fingerfood und musikalischer Begleitung gab es viel Gelegenheit, neue Verbindungen zu knüpfen und bestehende Kontakte zu vertiefen.

Eva Nolden hat besonders hervorgehoben, wie wichtig das Engagement unserer Mitglieder für den Verein ist. Ohne die vielen aktiven Frauen, die sich mit so viel Energie einbringen, wäre all das gar nicht möglich. Eure Unterstützung macht unser Vereinsleben lebendig und vielfältig – dafür ein herzliches Dankeschön! Gleichzeitig sind wir weiterhin auf tatkräftige Hilfe angewiesen, um neue Projekte zu realisieren und gemeinsam noch mehr zu erreichen. Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich gerne bei uns melden – wir freuen uns über jede Unterstützung!

Spannend war zudem die Vorstellung unserer Nachhaltigkeitsgruppe, die regelmäßig zusammenkommt, um zu überlegen, wie wir im Großen wie im Kleinen nachhaltiger handeln können 🌍.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Abend ermöglicht haben – von der Organisation bis zur Musik 🎤: Katharina Stefanie Stein, Eva Nolden, Elisabeth Maier, Dr. Christa Mangold, Bärbel Dr.-Ing. Thielicke, Dr. Astrid Bruynck, Dr. Miriam Münch, Izabella Majewska – und vor allem an alle, die dabei waren.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!